CTJ-Meilenstein 2019 für den Campingplatz Marina di Venezia

Das Bild zeigt (v.l.n.r.): Thomas Nitsch (stv. CTJ-Vorsitzender),  Dr. Massimo Battaglio (Client Manager Camping Village Marina di Venezia), Rudolf Jelinek (Erster Bürgermeister der Stadt Essen), sowie Dr. Paolo Bertolini, Präsident der Marina di Venezia GmbH. (Foto: Rainer Schimm)

Das Bild zeigt (v.l.n.r.): Thomas Nitsch (stv. CTJ-Vorsitzender),  Dr. Massimo Battaglio (Client Manager Camping Village Marina di Venezia), Rudolf Jelinek (Erster Bürgermeister der Stadt Essen), sowie Dr. Paolo Bertolini, Präsident der Marina di Venezia GmbH. (Foto: Rainer Schimm)

Mit dem CTJ-Meilenstein 2019 wurde am 20.02.2019 auf der Essener Urlaubsmesse Reise + Camping der Campingplatz Marina di Venezia ausgezeichnet. Die CTJ – Vereinigung der Caravaning- und Touristik-Journalisten e.V. würdigt mit dem renommierten Award die konsequente Entwicklung eines 80 Hektar großen Brachlandes vom einfachen Zeltplatz zu einem der modernsten Ferien- und Erholungszentren.

Herausragend und zukunftsweisend, so die CTJ, sei vor allem die moderne, sehr anspruchsvolle Campingplatz-Architektur, die hier von den beiden Eigentümer-Familien realisiert wurde. „Mit außergewöhnlichen Ideen, Innovationen und Investitionen hat Marina di Venezia weitreichende Impulse für die Camping-, Freizeit- und Tourismuswirtschaft gesetzt“, betonte der zweite CTJ-Vorsitzende Thomas Nitsch anlässlich der Verleihung der Auszeichnung auf der Urlaubsmesse Reise + Camping in der Messe Essen. Dr. Paolo Bertolini, Präsident der Marina di Venezia GmbH, nahm den Meilenstein und die Urkunde in Essen entgegen.

Über 3.000 parzellierte Stellplätze – 12.000 Besucher am Tag: Marina di Venezia gilt als größter Campingplatz Europas

Wo im Jahre 1958 zur Eröffnung des Platzes nur einfache Waschhäuschen zur Verfügung standen, werden heute auch die anspruchsvollsten Wünsche der Gäste erfüllt. Mit über 3.000 parzellierten Stellplätzen und täglich 12.000 Gästen in der Hauptsaison gilt Marina die Venezia, an der oberen Adria-Küste in Nachbarschaft zur Lagunenstadt Venedig gelegen, heute als größter Campingplatz Europas.

Die Unternehmerfamilien Canale und Bertolini treiben die Entwicklung der Anlage über die Jahrzehnte unermüdlich voran – und setzen selbst immer wieder Meilensteine. Supermarkt, Geschäfte und Boutiquen eröffnen, ein Schwimmbecken mit olympischen Ausmaßen sorgt für Aufsehen, Juwelier, Frisör, Restaurants und Bars, Kino und Kirche komplettieren das Angebot.

Immer neue Highlights: „Leo Golf“ und “Aqua Marina Park“

Neue Sanitärgebäude mit Atriumfeeling werden gebaut, Wasserspiele, eine Höhle und die Minigolfanlage „Leo Golf“ entstehen. Ein Höhepunkt ist im Jahre 2008 die Eröffnung des „Aqua Marina Park“, mit 15.000 Quadratmetern Fläche die größte Badelandschaft auf einem Campingplatz in Oberitalien.

Stararchitekt Matteo Thun entwirft Garden Villas“ und das Megaprojekt „Listón“

Da die Zahl der Camper ohne Zelt und eigenes Freizeitfahrzeug steigt, entstehen neue Mietobjekte: Keine Mobilheime, sondern „Garden Villas“ – ein völlig neuer Typ Mietunterkunft in Holz- und Betonbauweise, der auch Nichtcampern ein hohes Maß an Privatsphäre und der Campingbranche damit neue Zielgruppen erschließt.

Für das Projekt „Garden Villas“ gewinnen Elisabetta Canale und Dr. Paolo Bertolini, die gemeinsam den Platz leiten, ihren Landsmann Matteo Thun. Der Südtiroler Stararchitekt verwirklicht 2015 auch das neue Restaurant Piacermio. Mit seinen raumhohen Glasfassaden in einen kleinen Park platziert, wirkt es wie ein luftiger Raum inmitten der Natur.

Mega-Projekt Einkaufsstraße: Neubauten im Stil der traditionellen Markthallen Venetiens

Zum 60jährigen Platzjubiläum im Jahre 2018 beglückt der Campingplatz seine Gäste mit dem Megaprojekt „Listón“, das ebenfalls die konzeptionelle und gestalterische Handschrift von Matteo Thun trägt: Er entwirft eine neue Einkaufsstraße, die dem Platz ein neues Gesicht geben soll, ohne die Tradition zu verleugnen.

Zahlreiche alte Gebäude weichen Neubauten, die den traditionellen Markthallen Venetiens nachempfunden sind. Kleine Höfe, Wasserbecken und Grünflächen verbinden die einzelnen Pavillons miteinander, so dass sich ein harmonisches Gesamtbild ergibt.

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