CTJ Meilenstein 2026 an den Tourismus-Service Fehmarn verliehen

Pressemitteilung

Dieses Jahr ging der „Meilenstein“ der journalistischen Vereinigung CTJ e.V. für sein nachhaltiges Entwicklungskonzept mit einem starken Campingtourismus an den Tourismus-Service Fehmarn. Die Auszeichnung fand anlässlich der Reise + Camping Messe 2026 in Essen statt.

Essen, 25.02.2026

Der 45. Meilenstein der Vereinigung der Caravaning- und Touristik-Journalisten (CTJ e.V.) wurde am 25. Februar 2026 im Rahmen der Auftaktveranstaltung zur Messe „Reise + Camping“ in Essen (Deutschland) an Oliver Behncke, den Leiter des Tourismus-Service Fehmarn überreicht. Als Vertreter für das Campingparadies Fehmarn e.V. auf der Bühne: Gunnar Mehnert, Landesvorsitzender des Campingplatzverbandes Schleswig-Holstein und Mitglied des Camping-Paradies Fehmarn e.V.

Eine besondere Lage

Fehmarn ist eine Insel mit Charakter. Geprägt von Weite, Natur, Licht und Meer, aber ebenso von Menschen, die Verantwortung für diesen besonderen Lebens- und Urlaubsraum übernehmen. Sie ist die drittgrößte Insel Deutschlands und östlichster Punkt Schleswig-Holsteins. Mit 2.200 Sonnenstunden im Jahr bieten sich besonders den Campern wunderbare Möglichkeiten.

„Gemeinsam sind wir stark“

Der Tourismus-Service Fehmarn hat früh erkannt, dass nachhaltiger Erfolg im Tourismus nur dann möglich ist, wenn alle Akteure miteinander verbunden sind – Gemeinden, Leistungsträger, Gastgeber und nicht zuletzt die Gäste selbst. Ein zentrales Element dieses Ansatzes war und ist der Campingtourismus auf Fehmarn.

„Das Schöne ist, dass diese Kooperationen viele Gäste auf die Ferieninsel Fehmarn gebracht hat.“, so Oliver Behncke, Tourismusdirektor auf Fehrmarn. „Dabei geht es um das Wohl der Einheimischen und der Touristen“, so Behncke weiter.

Die stolzen Preisträger (Foto: S. Huber)

Camping auf Fehmarn ist seit Generationen ein fester Bestandteil der touristischen Identität der Insel. Für viele Gäste ist Camping der erste Kontakt mit Fehmarn, für manche der Beginn einer lebenslangen Verbundenheit. Das beweisen die Zahlen für das Jahr 2025 sehr deutlich: Von 461.801 Ankünften insgesamt fielen 208.000 und damit rund 45 % auf Camping. Insgesamt verzeichnete Fehmarn 2025 exakt 3.012.525 Übernachtungen, davon 1.274.677 Übernachtungen (42 %) im Bereich Camping. Der Tourismus-Service Fehmarn hat diesen Stellenwert nicht nur anerkannt, sondern ihn bewusst in sein nachhaltiges Entwicklungskonzept integriert.

Dialog & Durchhaltevermögen

Campingplätze wurden auf Fehmarn nicht als isolierte Angebote betrachtet, sondern als tragende Säulen eines ganzheitlichen Tourismus-Verständnisses. Was diesen Ansatz so besonders macht, ist seine Kontinuität. Über Jahrzehnte hinweg hat der Tourismus Service Fehmarn den Dialog mit den Campingplatzbetreibern gesucht, gepflegt und weiterentwickelt. Auf Augenhöhe, mit gegenseitigem Respekt und dem gemeinsamen Ziel, Qualität, Naturverträglichkeit und Gastfreundschaft miteinander zu verbinden. Intensiv wird vom Tourismus-Service Fehmarn der stetige Austausch mit der Vereinigung Camping-Paradies gepflegt.

„Das Campingparadies besteht seit 1972 auf Fehmarn und bietet an 62 km Küste wunderbaren Urlaub. Die Campingplätze bieten in Ihrer Vielfalt ein umfassendes und abwechslungsreiches Programm für die Gäste.“ unterstreicht Gunnar Mehnart, Vorsitzender des Landesverbandes der Campingunternehmer.

Durch diesen Austausch der TSF mit Vereinigung der Campingplatzbetreiber auf Fehmarn, dem Camping-Paradies, entstand ein starkes Netzwerk, das die Vielfalt der Campinglandschaft bewahrt und gleichzeitig gemeinsame Standards und Perspektiven geschaffen hat.

Die Natur nutzen & schützen

Tourismusdirektor Oliver Behncke bedankt sich für die Auszeichnung. (Foto: S. Huber)

Einen besonderen Stellenwert in der Entwicklung nahm immer der Naturschutz ein. Das nachhaltige Entwicklungskonzept des Tourismus-Service Fehmarn zeigt sich dabei nicht in wohlklingenden Schlagworten, sondern in konkretem Handeln. In der sensiblen Balance zwischen Nutzung und Schutz der Natur. In der Förderung moderner, umweltbewusster Infrastruktur.
Die langfristige Planung, ist nicht auf kurzfristige Effekte, sondern auf dauerhafte Wertschöpfung für die Insel ausgerichtet. Der starke Campingtourismus ist dabei kein Gegensatz zur Nachhaltigkeit, sondern ihr lebendiger Ausdruck, denn wie keine andere Urlaubsform lebt Campingtourismus vom Erlebnis in der Natur.

Familienbetriebe für Nachhaltigkeit

Besonders hervorzuheben ist der Umgang mit der Vielfalt. Vom kleinen, familiengeführten Campingplatz bis hin zu größeren, modernen Anlagen – der Tourismus Service Fehmarn hat es verstanden, diese unterschiedlichen Profile zu verbinden, ohne sie zu nivellieren. Genau darin liegt seine Stärke: im Koordinieren, Unterstützen und Zusammenführen, nicht im Vereinheitlichen – und der Erfolg dieses Weges ist sichtbar und spürbar, immerhin gibt es auf Fehmarn 17 Campingplätze und 12 Wohnmobilstellplätze. Generationen von Camperinnen und Campern kehren immer wieder zurück, fühlen sich willkommen, verstanden und eingebunden. Viele betrachten Fehmarn längst nicht mehr nur als Urlaubsziel, sondern als zweiten Heimatort.

Ein Beispiel auch für andere Regionen

Der Tourismus Service Fehmarn steht damit beispielhaft für einen Tourismus, der Verantwortung übernimmt: für die Natur, für die Menschen vor Ort und für die Gäste. Sein nachhaltiges Entwicklungskonzept mit einem starken Campingtourismus hat Fehmarn geprägt und zukunftsfähig gemacht. Der Tourismus Service Fehmarn hat den Tourismus der Insel nicht nur organisiert, sondern ihm Haltung gegeben – nachhaltig, partnerschaftlich und im Sinne Fehmarns.

Deshalb ehrt die CTJ den Tourismus Service Fehmarn für sein nachhaltiges Entwicklungskonzept mit einem starken Campingtourismus mit dem Meilenstein 2026.


Über den Tourismus-Service Fehmarn

Ein Prost auf den Meilenstein.

Seit dem 1. Januar 2003 sind die ehemaligen Gemeinden Burg, Bannesdorf, Landkirchen und Westfehmarn zur Stadt Fehmarn vereint. Der Tourismus-Service Fehmarn ist ein Eigenbetrieb der Stadt Fehmarn gemäß nach der schleswig-holsteinischen Landesverordnung über Eigenbetriebe der Gemeinden. Topurismusdirektor Oliver Behncke verantwortet damit die touristische Arbeit auf der gesamten Insel.
Im Bereich Camping und Caravaning gibt es eine Zusammenarbeit mit dem Camping Paradies Fehmarn e.V., in dem sich die Campingplätze zusammengeschlossen haben. Die Zeichen stehen in Fehmarn auf Wachstum, umso wichtiger ist die Nachhaltigkeit.. Die Insel ist für Reisende auf der Vogelfluglinie das Sprungbrett nach Skandinavien. Für die nordischen Nachbarn ist Fehmarn damit die erste Ferienregion auf deutscher Seite. Nur 45 Minuten braucht die Fähre von Puttgarden ins dänische Rødbyhavn. Diese Verbindung soll durch den Fehmarnbelt-Tunnel ersetzt werden, was die Fahrzeit auf 15 Minuten reduziert und die Region für skandinavische Touristen leichter erreichbar macht. Der Fehmarnsund-Tunnel wird dann die gleichnamige Brücke, auch Kleiderbügel genannt, ersetzen.

Kontakt:
Tourismus-Service Fehmarn
Zur Strandpromenade 4
23769 Fehmarn
www.fehmarn.de

Über die CTJ

Die Vereinigung der Caravaning- und Touristik-Journalisten e.V. (CTJ) verleiht einmal jährlich den Meilenstein. Mit diesem nicht dotierten Preis zeichnet die Vereinigung Personen oder Organisationen aus, die sich in besonderer Weise um das Caravaning verdient gemacht haben.
Die CTJ besteht seit 1969. Es ist ein Zusammenschluss von Journalisten, die sich hauptsächlich mit dem Thema Reisen und Tourismus beschäftigen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf dem Caravaning, dem Reisen mit Wohnmobil und Wohnwagen. Als Fachverband gibt die CTJ ihren eigenen Presseausweis heraus, mit dem sich die Mitglieder als Fachjournalisten ausweisen können.

Kontakt
CTJ e.V. Geschäftsstelle
c/o CIVD e. V.
Thomas Nitsch
Hamburger Allee 14
60486 Frankfurt a.M.

Mail: geschaeftsstelle@c-t-j.eu
Tel.: +49 172/6947072

Alle Fotos sind von S. Huber. Die Veröffentlichung ist nur mit Namensnennung erlaubt.

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Presseinformation Verleihung des CTJ-Meilensteins 2025

Pressemitteilung

Der Meilenstein 2025 der Caravaning- und Touristik-Journalisten e.V. geht an den Touring Club Schweiz (TCS).

Essen, 19. Februar 2025

Foto: Susan HuberDieses Jahr ging der „Meilenstein“ der journalistischen Vereinigung CTJ e.V. für herausragende Leistungen an den TCS Camping in der Schweiz. Die Auszeichnung fand anlässlich der Reise + Camping Messe 2025 in Essen statt.

Der 44. Meilenstein der Vereinigung der Caravaning- und Touristik-Journalisten (CTJ e.V.) wurde am 19. Februar im Rahmen der Auftaktveranstaltung zur Messe „Reise + Camping“ in Essen (Deutschland) an Oliver Grützner, Leiter Tourismus & Freizeit beim Touring Club Schweiz überreicht.

Für uns ist es eine grosse Ehre, diesen Meilenstein zu erhalten“, sagt Oliver Grützner. „Es freut uns, dass unser Engagement auch über die Grenzen hinaus positiv wahrgenommen wird.“

Foto: Susan HuberIn seiner Funktion hatte Grützner die Erfolgsstory der TCS Campings in den letzten Jahren wesentlich mitgeprägt. Im Jahr 2011 wurde die Neuorganisation des TCS Camping eingeleitet. 2013 folgte dann die Bündelung der 17 TCS Campingclubs im Dachverband des TCS Campingclub. Bei der anschließenden strategischen Neuausrichtung trennte man sich von unrentablen Objekten und bereinigte die Strukturen.

Ein einheitliches Erscheinungsbild und emotionale Camping-Erlebnisse sorgten für den notwendigen Erfolg. Trotz Glampings achten die Schweizer auf Nachhaltigkeit und Regionalität.

Foto: Susan HuberDer Vorsitzende Raymond Eckl und der geschäftsführende Vorstand Thomas Nitsch lobten in ihrer Laudatio das Bestreben des TCS, Camping nicht nur immer etwas besser machen zu wollen, sondern auch den Übergang von der Tradition in die Moderne geschafft zu haben. Dazu gehört auch die Bündelung der digitalen Campingaktivitäten mit Deutschland und den Niederlanden.

Über den TCS

Foto: Susan HuberDie Anfänge waren eher bescheiden. Der Touring Club Suisse wurde 1896 von Radfahrern in Genf gegründet, die den Fahrradtourismus fördern wollten. In den 1930er Jahren verlagerte sich der Schwerpunkt des Clubs zum Auto. Im März 1949 kam aber die Sektion Camping im Touring Club hinzu. Zu ihrer Gründung waren sechs Zeltplätze am Start, von denen heute noch einer im Kanton Zürich existiert. Tatsächlich wurden damals die Zeichen der Zeit richtig erkannt. Camping boomte in der Schweiz, die Schweizer hatten einen ausgeprägten Drang hinaus in die Natur, was sie zu einer echten Camper Nation werden ließ.

Foto: Susan HuberUrsprünglich mit 680 Mitgliedern gestartet, sind es heute rund 28.000 Camping-Begeisterte, die sich in 17 regionalen Clubs des TCS organisieren. Heute werden 24 Campingplätze durch TCS Training & Freizeit AG betrieben. Vier Campingplätze werden durch die TCS Camping Clubs geführt. Zusammen generieren sie einen Jahresumsatz von 35 Millionen Schweizer Franken mit über einer Million Übernachtungen, was einem Marktanteil von 20 Prozent am Campingmarkt der Schweiz entspricht.

Über die CTJ

Foto: Susan HuberDie Vereinigung der Caravaning- und Touristik-Journalisten e.V. (CTJ) verleiht einmal jährlich den Meilenstein. Mit diesem nicht dotierten Preis zeichnet die Vereinigung Personen oder Organisationen aus, die sich in besonderer Weise um das Caravaning verdient gemacht haben.

Die CTJ besteht seit 1969. Es ist ein Zusammenschluss von Journalisten, die sich hauptsächlich mit dem Thema Reisen und Tourismus beschäftigen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf dem Caravaning, dem Reisen mit Wohnmobil und Wohnwagen. Als Fachverband gibt die CTJ ihren eigenen Presseausweis heraus, mit dem sich die Mitglieder als Fachjournalisten ausweisen können.

 

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Am 29. Juni ist Welt-Camping-Tag

Stuttgart, 27.06.2024

Den Welt-Campingtag hat die UNWTO (UNO-Weltorganisation für Tourismus mit Hauptsitz in Madrid, Spanien) in den Reigen der Welttage wie Tag der Bildung, Weltwassertag, Weltfußballtag etc. aufgenommen. Vergangenes Jahr am Donnerstag, 29. Juni 2023 wurde zum ersten Mal der „Internationale Welt-Campingtag“ anlässlich des F.I.C.C. Camping Festivals in Zaton, Kroatien gefeiert.

Warum der 29. Juni?

Es ist der Namenstag der Apostel Peter und Paul beziehungsweise Paulus. Paulus war beruflich ein Zeltmacher und – für die damalige Zeit – ein „Weltreisender“. Er verkörpert die Flexibilität der Camper, ihre Verbundenheit zur Natur und unterstreicht Freundschaft, Frieden unter und Verständnis für andere Kulturen.

Die Campingbewegung hat sich in der heutigen Form seit den 1940er Jahren rasant entwickelt. Vom einfachen Zelt bis hin zum Luxuswohnmobil. Es entstand einerseits eine Industrie, die immer bessere Produkte entwickelt und herstellt. Andererseits hat die Campingbewegung stark zugenommen und diese generieren Millionenfache Übernachtungen, sei es auf Campingplätzen – die wiederum den Komfort kräftig ausgebaut haben – oder auf Stellplätzen. Auch Camping auf dem Bauernhof erfreut sich einer steigenden Beliebtheit.

Camping in Deutschland

Rund 42,3 Millionen Gästeübernachtungen verzeichneten die deutschen Campingplätze im vergangenen Jahr. Das waren 5,2 % mehr Übernachtungen als im Jahr 2022 (40,2 Mio.) und 18,2 % mehr als im Vor-Coronajahr 2019 (35,8 Mio.).

Der Tourismusstandort Deutschland profitiert von der zunehmenden Anzahl an Menschen, die ihre Freizeit mit einem Reisemobil oder Caravan verbringen. Gemäß einer Untersuchung des Deutschen Wirtschaftswissenschaftlichen Instituts für Fremdenverkehr (dwif) für das Caravaning-Jahr 2022 beschert diese Entwicklung der heimischen Wirtschaft einen touristischen Umsatz von über 18,1 Milliarden Euro pro Jahr, was einem Anstieg von rund 20 Prozent im Vergleich zu 2021 entspricht.

Rekordwerte auch beim Wohnmobil- und Caravanbestand. Mehr als 1,5 Mio. Freizeitfahrzeuge laden zum grenzenlos Freiheit geniessen ein, ohne auf die heimelige Vertrautheit des eigenen Zuhauses gänzlich verzichten zu müssen. Der Bestand an Wohnmobilen stieg im Jahr 2022 auf rund 838.300. Der Caravanbestand, also die Wohnanhänger, stieg in 2022 auf 756.705. Seit dem Jahr 2009 war ein stetiges Wachstum des Bestandes in Deutschland zu verzeichnen. 2023 ist der Bestand weiter gewachsen. (Quelle: CIVD)

Der Verkauf von Neufahrzeugen läuft überwiegend über Mitgliedsbetriebe des Caravaning-Handels-Verband DCHV. Der Verband feiert in diesem Jahr ein Jubiläum. Kai Dhonau, Präsident des DCHV, resümiert: „Gestärkt durch 50 Jahre Zusammenhalt und gemeinsames Arbeiten, können wir uns zuversichtlich den Herausforderungen für die Zukunft der Caravaning-Branche stellen.“ Derzeit und in naher Zukunft werden die Themen Digitalisierung, Ausbildung von Fachkräften, Nachhaltigkeit und rechtliche Rahmenbedingungen, wie etwa die nächste EU-Führerscheinrichtlinie, die volle Aufmerksamkeit des Verbands erfordern. (Quelle: DCHV)

Raymond Eckl, 1. Vorsitzender der Vereinigung der Caravaning- und Touristik-Journalisten (CTJ), über diese Entwicklung: „Camping ist mit all seinen Facetten in der Mitte der Gesellschaft angekommen und zu einer tollen Urlaubsform für wirklich jedermann geworden.“

International im Trend

Der Urlaub mit dem Reisemobil oder Caravan liegt auch europaweit voll im Trend. Insgesamt wurden über 210.000 Reisemobile und Caravans in Europa neu zugelassen. Die Branche übertraf damit erneut die Marke von 200.000 Neuzulassungen, wie bereits in den vorangegangenen Jahren. (Quelle: ECF)

Jedes Jahr organisiert der F.I.C.C., internationaler Dachverband der nationalen Campingclubs, ein Welt Campingfestival oder Rallye-Treffen zur Völkerverständigung. Die Deutschen Clubs AvD e.V., ARCD e.V. und Deutscher Camping-Club e.V. (DCC) und ihre Mitglieder vertreten dabei Deutschland. Dieses Jahr findet das World Festival vom 26. Juni bis 4. Juli in Spanien statt. Camping-Begeisterte aus aller Welt treffen sich in Alicante um den Weltcampingtag herum, um spanische Kultur und die Costa Blanca kennen zu lernen. Im Jahre 2026 organisiert der DCC das 96. Welttreffen in Bad Griesbach/Karpfham. (Quellen: FICC, DCC)

Camper sind herzlich eingeladen, am 29. Juni mit den Hashtags #WeltCampingtag und #WorldCampingDay ihre besondere Camping Momente und Geschichten in den sozialen Medien zu teilen.

Über die CTJ:

Die Vereinigung der Caravaning- und Touristik-Journalisten e.V. (CTJ) besteht seit 1969. Sie ist ein Zusammenschluss von Journalisten, die sich hauptsächlich mit dem Thema Reisen und Tourismus beschäftigen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf dem Caravaning, dem Reisen mit Wohnmobil und Wohnwagen. Die journalistischen Aufgaben liegen in den Branchen Caravaning und Touristik, mit den verbundenen Bereichen wie Freizeitfahrzeuge, Freizeitaktivitäten, Wellness, Sport, Hotels und Gastronomie. Zusätzlich verleiht die CTJ einmal jährlich den Meilenstein. Mit diesem nicht dotierten Preis zeichnet die Vereinigung Personen oder Organisationen aus, die sich in besonderer Weise um das Caravaning verdient gemacht haben.

(708 Wörter, 5.198 Zeichen inkl. Leerzeichen)

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Ansprechpartner Presse:

Raymond Eckl
E-Mail: presse@c-t-j.eu
Tel.: +49 711/55349-34

Presseinformation Verleihung des CTJ-Meilensteins 2024

Pressemitteilung

Der Meilenstein 2024 der Caravaning- und Touristik-Journalisten e.V. geht an den Deutschen Camping Club (DCC).

Essen, 28. Februar 2024

Der 43. Meilenstein der Caravaning- und Touristik Journalisten wurde am 28. Februar an den Deutschen Camping Club (DCC) verliehen. Nach mehrjähriger Unterbrechung war die Messe Essen wieder die alte Wirkungsstätte, wo bereits in den letzten 20 Jahren der Meilenstein vergeben wurde.

Die Auszeichnung für besondere Verdienste zur Förderung und Weiterentwicklung des Caravaning und Camping-Tourismus geht 2024 an den DCC für über 75 Jahre familienfreundliches Camping im Wandel der Zeit. Der Club brachte die Urlaubsform Camping den Menschen näher. „Wir können mit Stolz sagen, dass Camping heute in der Mitte der Gesellschaft angekommen und der DCC hierzu einen gigantischen Beitrag geleistet hat“, lobten die CTJ-Vorstände Raymond Eckl und Thomas Nitsch bei der Übergabe anlässlich der Eröffnung der Camping + Reise in Essen.

1948 wurde der Verein in München von Dr. Max Eckert gegründet und wurde sehr schnell Mitglied im internationalen Campingverband FICC, ein erster Schritt zur Heranführung Deutschlands an Europa. Schon 1949 fand die erste nationale Rallye an den Staffelsee statt. 1953 erfolgte durch Eckerts Bemühungen ein Ministerialerlass zur Anerkennung und Förderung der Campingbewegung in der jungen Bundesrepublik. Im selben Jahr wurde auch die Clubzeitschrift Camping erstmals aufgelegt, die bis heute besteht, und im selben Jahr gab es auch erstmals den offiziellen Campingführer des DCC. Ab 1954 war der DCC auch Initiator der ersten deutschen Campingausstellungen beispielsweise in München, in Karlsruhe und Münster bis sie 1958 in Essen ankam und hier für immer blieb. Ab 1964 engagierte sich der DCC im Bau eigener Campingplätze. Verbraucherschutz wurde und wird beim DCC großgeschrieben. Zuerst war es 1970 der deutsche Campingpreis für Campingplätze und deren Besitzer. Er wurde 1996 um den DCC-Europapreis ergänzt und 2014 mit dem Preis in Platin nochmals veredelt. 1999 wurde erstmals der DCC-Sicherheitspreis verliehen, der an einen Hersteller geht. Das komplexe Prozedere zu erklären, würde den Rahmen sprengen. Ergänzt wurde dieser Preis 2021 um den DCC-Technik-Award und zuvor das DCC-Vertrauenssiegel für die Händlerschaft.

Heute liegt die Zahl der Ortsclubs bei 126 in insgesamt 21 Landesverbänden. Im ganzen DCC sind mehr Mitglieder aktiv als in den Ortsclubs, weil die Menschen die Vorteile des Clubs gerne nutzen, sich aber immer weniger im Vereinsleben engagieren. Daher engagiert sich der DCC heute auf www.camping-club.de. Hier stehen Details zur Historie bis hin zu interessanten Downloads und Wissensdatenbanken zur Verfügung. Die Mitglieder finden Verbindung zu den DCC-Landesverbänden sowie den Ortsclubs und allen Rallyetermine. Auf Instagram oder facebook erzählt der Club von Campingplätzen, berichten aus den Landesverbänden und macht auf Messen aufmerksam.

Im aktuellen Präsidium wird sehr viel Wert auf die Arbeit für Familien und Jugendliche gelegt. 2024 findet das 2. Bundes-Jugend- und Familienrallye statt. DCC-Präsident Dieter Albert amtiert inzwischen außerdem als FICC-Vizepräsident.

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Presseinformation Verleihung des CTJ-Meilensteins 2023

Pressemitteilung

Der Meilenstein 2023 der Caravaning- und Touristik-Journalisten e.V. geht an Thetford, für 50 Jahre Caravingkomfort in Europa.

Etten-Leur, 02. April 2023

Seit 60 Jahren gibt es Camping-Toiletten von Thetford und seit 50 Jahren haben sie ihr europäisches Basislager im niederländischen Etten-Leur. „Diese 50 Jahre stehen für eine beispiellose Erfolgsstory, was Hygiene und Komfort beim Caravaning anbelangt“, so der 1.Vorsitzende der CTJ e.V. Raymond Eckl in seiner Laudation bei der Überreichung des Meilensteins.

Als Frank Sargent 1963 in den USA die tragbare Campingtoilette erfand, war die Basis für die Erfolgsgeschichte der modernen Campinghygiene geschaffen. Als anerkannter Spezialist für tragbare Toiletten kam Thetford dann 1973, also vor 50 Jahren, auch nach Europa und die Porta Potti wurde hier schnell zum Verkaufsschlager. Der europäische Hauptsitz befindet sich seitdem im niederländischen Etten-Leur.

Das US-Unternehmen entwickelte sich in Folge zum unumstrittenen Marktführer bei mobilen Campingtoiletten, Kassettentoiletten für Caravaning und auch Toilettenzusätzen. 2002 entschied sich Thetford auch Kühlschränke im Europa-Sortiment anzubieten. Unterstützt von Marktteilnehmern, die aus Tradition ungern mit Monopolisten arbeitet, konnte sich das Unternehmen auch in diesem Marktsegmenten etablieren zählt mit dem wachsenden Erfolg bei den Kompressorkühlschränken als Marktführer in diesem Bereich. Mit dem Erwerb des in Großbritannien ansässigen Spinflo-Werks im Jahr 2006 konnte Thetford einen weiteren Markt öffnen, denn mit der Produktion von Kochgeräten, wurde das Portfolio sinnvoll erweitert. Aktuellstes Projekt ist Indus, das smarte Toilettensystem, das eine Zerhackertoilette mit verschiedenen Tanks und Entleerungssystemen clever kombiniert.

In Etten-Leur befinden sich heute das europäische Vertriebszentrum und die Produktion für Kühlschränke, Kassettentoiletten, Servicetüren sowie Toilettenzusätze und -Pflegeprodukte. Kocher kommen aus England. Gewachsen ist Thetford Europe besonders durch grenzüberschreitende Expansion. Mit dem Erwerb der italienischen Firma Tecma im Jahr 2004 entwickelte sich Thetford auch auf dem Marinemarkt zu einem bedeutenden Akteur. Das erste Büro in Australien wurde 2006 eröffnet, anschließend folgte 2013 ein Verkaufsbüro in China. Heute beschäftigt Thetford knapp 1.000 Mitarbeiter weltweit, 570 davon in den Niederlanden. Seit 2021 hat der Investor Monomoy Capital Partners das Unternehmen übernommen und Etten-Leur zur Konzernzentrale gemacht.

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Presseinformation Verleihung des CTJ-Meilensteins 2022

  • CTJ-Meilenstein 2022 für Frankana Freiko
  • 40 Jahre im Dienst des Campers immer Hand in Hand mit dem Fachhandel
  • Auszeichnung auf dem Caravan Salon in Düsseldorf verliehen

Düsseldorf, 27. August 2022

Der 41. Meilenstein der Vereinigung der Caravaning- und Touristik-Journalisten geht an den Groß- und Versandhändler Frankana Freiko. Im Rahmen des Caravan Salons 2022 in Düsseldorf wurde er an die Geschäftsführer Klaus Büttner und Karsten Neumann übergeben. Die Auszeichnung, die für besondere Verdienste um die Förderung und Weiterentwicklung des Caravanings, Camping und Tourismus vergeben wird, ehrt das Unternehmen für 40 Jahre im Dienste des Campers immer Hand in Hand mit dem Fachhandel.

1982 haben Wilfried Neumann, Hans Geisendörfer, Dieter Galauke und Roman Angly aus der Not eine Tugend gemacht, da der damalige Arbeitgeber Knaus in finanzielle Schieflage geraten war, gründeten sie die Frankana Caravan und Freizeit GmbH. Ein erster Zubehörkatalog entstand – noch ohne Fotografien, aber Strichzeichnungen der Artikel. Der Katalog sollte gezielt den Caravanhandel als Kunden ansprechen. Heute sind dies weltweit über 3.000. Die ersten Firmenräume in Eibelstadt bei Würzburg wurden schnell zu klein und kurioserweise wurde das ehemalige Stammwerk von Knaus in Marktbreit schon 1983 der neue Standort.

Klaus Büttner und die Söhne von Wilfried Neumann und Hans Geißendörfer stießen zum Team. Mit der Wende 1989 bekommt Frankana eine Schwester, die Freiko – ein Kürzel aus Freizeit-Kochgeräte – bei der Klaus Büttner die Geschäftsführung übernimmt. 2012 platzt Frankana in Marktbreit aus allen Nähten. Freiko ist schon ein paar Jahre zuvor ins Industriegebiet bei Gollhofen gezogen. Dort ist weiterer Platz für ein Verwaltungsgebäude und 10.000 qm Lagerhalle. 2018 muss dies schon wieder erweitert werden. Beide Unternehmen stehen beim Fachhändler für sich, treten auf dem Markt aber gemeinsam auf. Die Firmen sind eng miteinander verbunden. Jährlich wird ein gemeinsamer Zubehörkatalog herausgebracht. 2022 hatte er 868 Seiten und 16.000 Artikel. Online umfasst das Sortiment mehr als 17.000 Artikel, die für einen Umsatz 2021 von über 140 Millionen Euro sorgten. Veranstaltungen und Messen werden gemeinsam geplant und umgesetzt. Neue Bauvorhaben im kommenden Jahr sollen eine weitere 5.000 qm große Halle mit 30 Büroarbeitsplätzen entstehen lassen. Danach verfügen Frankana Freiko zusammen über rund 40.000 qm Lagerfläche.

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Presseinformation Verleihung des CTJ Meilensteins 2020

  • CTJ-Meilenstein 2020 für die französische Campingplatzvereinigung Les Castels Campings
  • Würdigung für 60 Jahre Engagement
  • Auszeichnung während der Messe Reise + Camping in Essen verliehen


Essen, 26.02.2020

V.l.n.r: CTJ-Vorsitzender Raymond Eckl, Ralph Schetter (Deutsche Repräsentanz Les Castels Camping) und Thomas Nitsch (Stv. CTJ-Vorsitzender). (Foto: Rainer Schimm)

V.l.n.r: CTJ-Vorsitzender Raymond Eckl, Ralph Schetter (Deutsche Repräsentanz Les Castels Camping) und Thomas Nitsch (Stv. CTJ-Vorsitzender). (Foto: Rainer Schimm)

Die CTJ – Vereinigung der Caravaning- und Touristikjournalisten e.V. hat die französische Campingplatzvereinigung Les Castels Campings mit dem CTJ-Meilenstein 2020 ausgezeichnet. Die CTJ würdigt damit, dass der Zusammenschluss seit über 60 Jahren die Kunst der Campinggastfreundschaft durch persönlichen Empfang und Savoir-vivre im Einklang mit der Natur und dem historischen Vermächtnis pflegt.

Schlösser sind – monetär gesehen – in der Regel ein Fass ohne Boden. Sie zu erhalten, kostet richtig Geld. Vor dieser Tatsache stand auch Ende der 50er Jahre der Immobilienverwalter Goerges Pillet. Alte, jedoch durchaus schützenswerte Bausubstanzen rotteten vor sich hin, da die Besitzer Schwierigkeiten hatten, das nötige Kapital für die Restaurierung aufzubringen. Die Idee: die Anwesen nicht nur dem Publikum zugänglich zu machen, sondern auch der Freilufthotellerie zur Verfügung zu stellen. Daraus entsprang 1959 die Vereinigung „Les Castels“, so die beiden Laudatoren auf der Eröffnung der Camping + Reisen 2020 in Essen, die CTJ-Vorsitzenden Raymond Eckl und Thomas Nitsch.

Zu jener Zeit waren es 24 Schlossherren, die sich eben unter diesem Banner vereinigten und somit die erste Union unabhängiger Campingplätze gründeten. Das Originelle daran war die Kombination, zugleich Gastgeber zu sein und ein Kulturerbe zu schützen. Was damals ein Sakrileg der französischen Aristokratie darstellte, fand ganz schnell weitere Anhänger. Seit 60 Jahren sind die Castels Campings führend im Hochklasse-Segment. Gastfreundschaft ist eine Kunst und führt bei den Castels dazu, dass sie eine der ersten europäischen Auszeichnungen in der 5-Sterne-Kategorie erhielten.

(Foto: CTJ)Alle Campingplätze von Les Castels Campings haben eine enge Verbindung zum Kulturerbe, liegen mitunter inmitten zauberhafter Naturlandschaften. „Zwei Castels Campings sind zudem nach dem europäischen Ecolabel zertifiziert.“, unterstrichen die beiden Laudatoren bei der Überreichung des Meilensteins an den Repräsentanten der deutschen Agentur Ralph Schetter.

Seit über einem Jahr arbeiten Les Castels Campings bereits mit der Campingvereinigung Sites & Paysages eng zusammenarbeiten. Daraus resultierte Ende 2019 der Zusammenschluss unter der neuen Dachmarke „Le French Time“. Sie vereint nun 78 Campingplätze in ganz Frankreich und verfügt über das größte Angebot im Themensegment der Freilufthotellerie. Ein Zusammenschluss dieser Art ist neu. Er soll einerseits die unabhängigen Campingplätze unterstützen und fördern. Andererseits kann aus der Vielfalt der Anbieter reichlich Potenzial entstehen, um ganz neue Ferienerlebnisse anzubieten.

Über die Messe
Die Reise + Camping Essen ist die große Reise-Messe in NRW. Zur Reise + Camping heißt es in der Messe Essen „Reisen, Campen, Radfahren.“ Nationale und internationale Reiseziele sowie Campingplätze stehen im Mittelpunkt der riesigen Urlaubswelt. Außerdem werden die neusten Trends im Bereich Camping, Caravaning und Zubehör gezeigt. NRWs größte Urlaubsmesse findet vom 26. Februar bis 1. März 2020 in der Messe Essen statt.

Bildunterschrift Preisträger
Stellvertretend nimmt Ralph Schetter (Mitte), Vertreter der deutschen Repräsentanz der französischen Campingplatzvereinigung Les Castels Camping, den Preis von Raymond Eckl (links), CTJ-Vorsitzender und Thomas Nitsch (rechts), Stellvertretender CTJVorsitzender entgegen. (Fotograf: Rainer Schimm)

Download:
Pressemappe (Bild & Text)

Pressekontakt CTJ e.V.:
Raymond Eckl
Tel.: +49 711/5534934 (Büro)
E-Mail: raymond.eckl@doldemedien.de

Pressekontakt Le French Time (Les Castels):
Ralph Schetter
Tel : +49 (0)69 97 69 16 38
 www.lefrenchtime.de

Presseinformation Verleihung des CTJ-Meilensteins 2019

  • CTJ-Meilenstein 2019 für Campingplatz Marina di Venezia
  • Innovative Campingplatz-Architektur setzt Impulse für Camping-, Freizeit- und Tourismuswirtschaft
  • Auszeichnung auf der Reise + Camping in der Messe Essen verliehen

Essen, 20.02.2019

Mit dem CTJ-Meilenstein 2019 wurde auf der Essener Urlaubsmesse Reise + Camping der Campingplatz Marina di Venezia ausgezeichnet. Die CTJ – Vereinigung der Caravaning- und Touristik-Journalisten e.V. würdigt mit dem renommierten Award die konsequente Entwicklung eines 80 Hektar großen Brachlandes vom einfachen Zeltplatz zu einem der modernsten Ferien- und Erholungszentren.

Herausragend und zukunftsweisend, so die CTJ, sei vor allem die moderne, sehr anspruchsvolle Campingplatz-Architektur, die hier von den beiden Eigentümer-Familien realisiert wurde. „Mit außergewöhnlichen Ideen, Innovationen und Investitionen hat Marina di Venezia weitreichende Impulse für die Camping-, Freizeit- und Tourismuswirtschaft gesetzt“, betonte der zweite CTJ-Vorsitzende Thomas Nitsch anlässlich der Verleihung der Auszeichnung auf der Urlaubsmesse Reise + Camping in der Messe Essen. Dr. Paolo Bertolini, Präsident der Marina di Venezia GmbH, nahm den Meilenstein und die Urkunde in Essen entgegen.

Über 3.000 parzellierte Stellplätze – 12.000 Besucher am Tag: Marina di Venezia gilt als größter Campingplatz Europas

Wo im Jahre 1958 zur Eröffnung des Platzes nur einfache Waschhäuschen zur Verfügung standen, werden heute auch die anspruchsvollsten Wünsche der Gäste erfüllt. Mit über 3.000 parzellierten Stellplätzen und täglich 12.000 Gästen in der Hauptsaison gilt Marina die Venezia, an der oberen Adria-Küste in Nachbarschaft zur Lagunenstadt Venedig gelegen, heute als größter Campingplatz Europas.

Die Unternehmerfamilien Canale und Bertolini treiben die Entwicklung der Anlage über die Jahrzehnte unermüdlich voran – und setzen selbst immer wieder Meilensteine. Supermarkt, Geschäfte und Boutiquen eröffnen, ein Schwimmbecken mit olympischen Ausmaßen sorgt für Aufsehen, Juwelier, Frisör, Restaurants und Bars, Kino und Kirche komplettieren das Angebot.

Immer neue Highlights: „Leo Golf“ und “Aqua Marina Park“

Neue Sanitärgebäude mit Atriumfeeling werden gebaut, Wasserspiele, eine Höhle und die Minigolfanlage „Leo Golf“ entstehen. Ein Höhepunkt ist im Jahre 2008 die Eröffnung des „Aqua Marina Park“, mit 15.000 Quadratmetern Fläche die größte Badelandschaft auf einem Campingplatz in Oberitalien.

Stararchitekt Matteo Thun entwirft Garden Villas“ und das Megaprojekt „Listón“

Da die Zahl der Camper ohne Zelt und eigenes Freizeitfahrzeug steigt, entstehen neue Mietobjekte: Keine Mobilheime, sondern „Garden Villas“ – ein völlig neuer Typ Mietunterkunft in Holz- und Betonbauweise, der auch Nichtcampern ein hohes Maß an Privatsphäre und der Campingbranche damit neue Zielgruppen erschließt.

Für das Projekt „Garden Villas“ gewinnen Elisabetta Canale und Dr. Paolo Bertolini, die gemeinsam den Platz leiten, ihren Landsmann Matteo Thun. Der Südtiroler Stararchitekt verwirklicht 2015 auch das neue Restaurant Piacermio. Mit seinen raumhohen Glasfassaden in einen kleinen Park platziert, wirkt es wie ein luftiger Raum inmitten der Natur.

Mega-Projekt Einkaufsstraße: Neubauten im Stil der traditionellen Markthallen Venetiens

Zum 60jährigen Platzjubiläum im Jahre 2018 beglückt der Campingplatz seine Gäste mit dem Megaprojekt „Listón“, das ebenfalls die konzeptionelle und gestalterische Handschrift von Matteo Thun trägt: Er entwirft eine neue Einkaufsstraße, die dem Platz ein neues Gesicht geben soll, ohne die Tradition zu verleugnen.

Zahlreiche alte Gebäude weichen Neubauten, die den traditionellen Markthallen Venetiens nachempfunden sind. Kleine Höfe, Wasserbecken und Grünflächen verbinden die einzelnen Pavillons miteinander, so dass sich ein harmonisches Gesamtbild ergibt.

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